Katastrofa


und es war ganz und gar keine Katastrophe, unser Ausflug nach Triest. Zwar noch nicht Richtung Westen, aber es hat sich ausgezahlt ein paar Tage unter der schon einigermaßen warmen Adriasonne auszuspannen. Viele haben es uns gleich gemacht,

haben die schönen Stunden in der Hafenstadt genossen. Beim Bummel durch die Gassen und über die Plätze haben wir dann was entdeckt,

neben den zahlreichen Geschäften, die zum Einkauf locken, wird in Triest anscheinend gerne gelesen. Voll entspannt kann man hier, sofern man der italienischen Sprache mächtig, schmökern, schmökern und nochmals schmökern. Und „Mann“ lässt sich auch nicht von wild fotografierenden Touristen aus der Ruhe bringen. Entspannung pur für alle Leseratten unter uns, würd‘ ich sagen. Bei uns würden die Bücher zur Zeit jedoch davon schwimmen.

 

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