Süße Versuchung


ohne schlechtes Gewissen? Gibt’s das? Angeblich nach GLYX-Backen herzhaft und süß von Marion Grillparzers Joghurt-Torte mit Beeren. Dieses Rezept kommt mit nur 100g Weizen-Vollkornmehl aus. Zucker wird durch Fruchtzucker ersetzt.

Aber ich gestehe, da ich kein Vollkornfan bin habe ich Dinkelmehl verwendet und ganz normalen Zucker! Vielleicht ist es jetzt nicht gar so kalorienarm aber schmecken tut’s trotzdem super!

Rezept aus GLYX-Backen, Marion Grillparzer u.a.thumb_IMG_2552_1024

Advertisements

Muttertag


und die Überraschung ist gelungen. Nach einem wirklich guten Schnitzerl mit Kartoffelsalat kam dieser Genuss unters Messer (besser auf das Kuchengaberl)

 

Palatschinke, Mokkacreme, Erdbeercreme, Schicht für Schicht aufeinander gestapelt,

gut kühlen und fertig ist der Zauber! (Na ganz so schnell geht es natürlich nicht, die Füllungen wurden schon nach Spezialrezept zubereitet, zu finden unter www.ichkoche.at)

Schneevergnügen


Unsere zwei Vierbeiner hatten diese Woche ganz schön viel Spaß. Voller Freude konnten sie noch einmal so richtig mit Vergnügen im Schnee herum toben. Uns Zweibeinern verging dann aber einwenig das Lachen. Waren wir doch voll und ganz mit uns selbst beschäftigt, um den Aufstieg

zum Alois Günther Haus in 1782 m.ü.A. zu schaffen.

Hier noch einige Bilder aufgenommen am selben sonnigen Märztag (9.3.2016) in den Fischbacher Alpen am Stuhleck:

Wunderschön aber bärig kalt!

Froschkönigin S auf Reisen


Ja Froschkönigin S hat Ende Jänner  mit drei ganz lieben und lustigen Girls einen größeren Ausflug gemacht.

Wohin? Auf Reiselust erfährst du das! Aber hier hab ich auch einige Fotos für euch:

Die Modekenner und -kennerinnen unter euch wissen natürlich wo die Reise hinging 🙂

Beinahe Urlaub in Linz


Von Urlaub darf ich zur Zeit nur Träumen (was ja nicht verboten ist), aber ein kurzer beruflicher Ausflug führte mich in die oberösterreichische Landeshauptstadt.

Nach den vielen Vorträgen und Workshops sehnte ich mich einfach nach ein bisschen frische Luft. Linz hat ja einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten (Ars Electronica, Lentos, Brucknerhaus,…) und einen wunderschönen „Botanischen Garten“. Die Natur hat sich zwar auch dort schon auf den nahenden Winter eingestellt, aber die Herbstfärbungen der Laubbäume

ist wirklich beeindruckend.

Und um für den nächsten Urlaub in Stimmung zu kommen, empfehle ich den Besuch eines Tropenhauses.

Leider sind die Aufnahmen nicht besonders gelungen, da nur mein Handy zur Hand war.

Goldenes Handwerk


Wissen würden wir es ja, aber …

Nichts aber, … die französische Nobelmarke Hermès schickt seine Handwerksprofis um die Welt. Diese Woche war Station in Wien. In der Spanischen Hofreitschule. Wo sonst, hat doch die Firma ihren Ursprung in der Sattlerei. Daher gibt es keinen passenderen Ort. Da aber nicht jeder ein Pferd hat und daher auch keinen Sattel oder Zaumzeug braucht, hat man sich auch um die Ausstattung seiner Reiter Gedanken gemacht. So wurden die quadratischen Seidentücher angeblich für Jockeys entworfen. So viel zum Ursprung des weltberühmten Carré-Hermès.

Im Laufe der Jahre sind dann noch andere kleinere und größere Kostspieligkeiten dazu gekommen und somit haben sich die entsprechenden Handwerker wie Täschner, Uhrmacher, Näherinnen, Porzellanmaler und, und, und… in den Reigen des Unternehmens gefügt.

Das Wichtigste im Maison Hermés ist jedoch die Präzision, mit der das Handwerk ausgeführt wird. Daher die Botschaft, es wird nicht nur in Frankreich produziert, sondern von Hand gearbeitet. Und das WIE wird beim Festival des Métiers gezeigt. In einer kleinen Schau sind Sattlerei, Täschner, Handschuhmacher, Krawattennäherin, Porzellanmalerin, Uhrmacher und alles rund um das berühmte Seidentuch zu sehen. Mit sehr viel Leidenschaft erklärt Kamel Hamadou die Seidentuchproduktion, zeigt wie ein Seidentuch vom Entwurf bis zum Druck ausgeführt wird. Erzählt worauf es beim Nähen einer Krawatte ankommt und erklärt voll Leidenschaft die Ideologie des Hauses. Kurz um er versteht es, den Zuhörer vom einzigartigen Wert des Produktes zu begeistern. Auf in den nächsten Hermés Store, aber Achtung vorher nach dem Preis fragen 😉