Prosit Neujahr 2016


Wir sind angekommen im neuen Jahr. Ich wünsch euch allen ein tolles Jahr 2016!

Es war einfach köstlich!

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Winterblume


Die heurige Weihnachtsdekoration wurde mir von Mutternatur etwas aus der Hand genommen. Statt Tannengrün blühen „Winterblumen“ vor der Haustür.

Eigentlich sollten diese Narzissen erst im kommenden Frühjahr den Eingangsbereich verschönern. Na da kann man halt nichts machen! Die restlichen Blumenzwiebeln schlafen aber noch tief und fest im Topf! Ich wünsche euch eine schöne Adventszeit!

Beinahe Urlaub in Linz


Von Urlaub darf ich zur Zeit nur Träumen (was ja nicht verboten ist), aber ein kurzer beruflicher Ausflug führte mich in die oberösterreichische Landeshauptstadt.

Nach den vielen Vorträgen und Workshops sehnte ich mich einfach nach ein bisschen frische Luft. Linz hat ja einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten (Ars Electronica, Lentos, Brucknerhaus,…) und einen wunderschönen „Botanischen Garten“. Die Natur hat sich zwar auch dort schon auf den nahenden Winter eingestellt, aber die Herbstfärbungen der Laubbäume

ist wirklich beeindruckend.

Und um für den nächsten Urlaub in Stimmung zu kommen, empfehle ich den Besuch eines Tropenhauses.

Leider sind die Aufnahmen nicht besonders gelungen, da nur mein Handy zur Hand war.

Goldenes Handwerk


Wissen würden wir es ja, aber …

Nichts aber, … die französische Nobelmarke Hermès schickt seine Handwerksprofis um die Welt. Diese Woche war Station in Wien. In der Spanischen Hofreitschule. Wo sonst, hat doch die Firma ihren Ursprung in der Sattlerei. Daher gibt es keinen passenderen Ort. Da aber nicht jeder ein Pferd hat und daher auch keinen Sattel oder Zaumzeug braucht, hat man sich auch um die Ausstattung seiner Reiter Gedanken gemacht. So wurden die quadratischen Seidentücher angeblich für Jockeys entworfen. So viel zum Ursprung des weltberühmten Carré-Hermès.

Im Laufe der Jahre sind dann noch andere kleinere und größere Kostspieligkeiten dazu gekommen und somit haben sich die entsprechenden Handwerker wie Täschner, Uhrmacher, Näherinnen, Porzellanmaler und, und, und… in den Reigen des Unternehmens gefügt.

Das Wichtigste im Maison Hermés ist jedoch die Präzision, mit der das Handwerk ausgeführt wird. Daher die Botschaft, es wird nicht nur in Frankreich produziert, sondern von Hand gearbeitet. Und das WIE wird beim Festival des Métiers gezeigt. In einer kleinen Schau sind Sattlerei, Täschner, Handschuhmacher, Krawattennäherin, Porzellanmalerin, Uhrmacher und alles rund um das berühmte Seidentuch zu sehen. Mit sehr viel Leidenschaft erklärt Kamel Hamadou die Seidentuchproduktion, zeigt wie ein Seidentuch vom Entwurf bis zum Druck ausgeführt wird. Erzählt worauf es beim Nähen einer Krawatte ankommt und erklärt voll Leidenschaft die Ideologie des Hauses. Kurz um er versteht es, den Zuhörer vom einzigartigen Wert des Produktes zu begeistern. Auf in den nächsten Hermés Store, aber Achtung vorher nach dem Preis fragen 😉

 

 

Gartenzeit


Erntezeit – das Gartenjahr geht in sein vorletztes Viertel. Es wurde und wird geerntet, geschnitten und es werden Pläne für die kommende Saison geschmiedet. Da muss man sich schon die eine oder andere Idee holen. (Das ist die Zeit, in der mein Mann mit finsterer Miene um mich herum streift, um jeglichen Einfall meinerseits sofort im Keim ersticken zu können!) Aber keine Angst – er schafft es nicht – auf zu den Gartenmessen! Dieses Wochenende fand in Schiltern bei Langenlois das Fest der Vielfalt statt.

Die Arche Noah Gesellschaft für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt und ihre Entwicklung feierte mit einem Fest der Vielfalt das 25-Jahr-Jubiläum. Dementsprechend vielfältig war auch das Angebot der Aussteller. Tomaten, Paprika, Chili, Gurken ein nicht enden wollendes Angebot an Köstlichkeiten, die man mit diesen Zutaten zaubern kann, wurde geboten. Aber nicht nur das, man bekam auch gleich den Kochlehrgang geboten, um zu Hause seine Ernte ein mal anders als gewohnt verarbeiten zu können. Oder um es einfach wieder zu lernen, wie zu Großmutterszeiten. (Naja, bei meinen Kindern passt dieser Spruch noch!) Nach Durchsicht der Fotos muss ich gestehen, ich habe mich durchgekostet aber keine Aufnahmen davon gemacht. Daher keine Paradeiser, Paprika,… -Ansichten. Aber die geschmacklich äußerst interessante, vegetarische Kulinarik musste dann doch mit etwas, nicht weniger traditionellem (geht in diesen Bereiten bereits auf die alten Römer zurück) hinuntergespült werden. Der passende Wein darf in dieser Gegend natürlich nicht fehlen!

Und der hat auch meinem Mann geschmeckt. Also wer’s mit dem Gemüse nicht so hat, der Wein schmeckt!

Einfach riesig


ist die Blüte des Riesenhibiskus. Ich besitze nur einen kleinen Strauch, da er wegen der Hunde in einem Topf gepflanzt ist. Leider währt die Pracht der einzelnen Blüten nicht sehr lange. Aber zahlreiche Knospen lassen trotzdem auf mehr hoffen!