Trocken Brot


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(Symbolfoto) 🙂

Nein, wir müssen nicht ins Gefängnis,…wir nehmen die Fastenzeit beim Namen.

Nicht, weil wir besonders religiös wären, sondern weil sich diese Jahreszeit und das dazugehörige kulturelle Umfeld besonders gut eignen. Jetzt ist man beim Entsagen nicht allein . Jetzt befindet man sich in guter Gesellschaft. Kaum jemand im Umkreis, der die nächsten Wochen bis Ostern nicht zur Überlistung des inneren Schweinehundes nützen möchte.

Bösen Kohlehydraten, noch böserem Zucker und dem  Bösen schlechthin –  dem Alkohol, z.B. in Form eines köstlichen Glases Wein wird tapfer widersagt.

Das Ziel wären ein paar Kilos weniger und den Triumph des Über-Ichs.

Vielleicht, so überlegt man, vermeidet man auch die Shoppingmeile in den nächsten sechs Wochen. Zum einen könnte man dann eventuell eine Kleidernummer kleiner einkaufen oder zumindest würde man in die derzeitige Konfektionsgröße wieder locker hineinflutschen , denn zur Zeit lässt sie sich nur sehr widerwillig über die Oberschenkel ziehen.

Sinnvolle Ernährung soll uns unserem Ziel näher bringen. Gestern gab es Spinat mit weichgekochten Eiern. Heute wird Fisch mit Gemüse aufgetischt.

Außerdem ist natürlich Sport angesagt. Minimales tägliches Pensum: 5 km Gehen, noch besser Joggen .

Zwei Tage hat FroschköniginR ihren Plan schon durchgehalten

(Und die restlichen 38 schafft sie auch noch locker.)

PS: Wer genau schaut, wird am Foto den Heiligenschein erkennen ! 😉

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