Streetlook #2


„Mann“ kann auch so seine Einkäufe erledigen:

sportlich aber sehr elegant – kann nicht jeder!

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Froschkönigin S auf Reisen


Ja Froschkönigin S hat Ende Jänner  mit drei ganz lieben und lustigen Girls einen größeren Ausflug gemacht.

Wohin? Auf Reiselust erfährst du das! Aber hier hab ich auch einige Fotos für euch:

Die Modekenner und -kennerinnen unter euch wissen natürlich wo die Reise hinging 🙂

Nachtrag


Wenn Froschköniginnen Geburtstag feiern, können die Geschenke nur so aussehen –

En détail:

PS: Wenn man mir das im Teeny-Alter geschenkt hätte, wäre ich wahrscheinlich im Erdboden versunken. Aber jetzt, so um die Lebensmitte herum (noch mit’nem 4er vorne), find‘ ich das so richtig schöööööön!!! Vielen Dank!!!!

 


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Katastrofa


und es war ganz und gar keine Katastrophe, unser Ausflug nach Triest. Zwar noch nicht Richtung Westen, aber es hat sich ausgezahlt ein paar Tage unter der schon einigermaßen warmen Adriasonne auszuspannen. Viele haben es uns gleich gemacht,

haben die schönen Stunden in der Hafenstadt genossen. Beim Bummel durch die Gassen und über die Plätze haben wir dann was entdeckt,

neben den zahlreichen Geschäften, die zum Einkauf locken, wird in Triest anscheinend gerne gelesen. Voll entspannt kann man hier, sofern man der italienischen Sprache mächtig, schmökern, schmökern und nochmals schmökern. Und „Mann“ lässt sich auch nicht von wild fotografierenden Touristen aus der Ruhe bringen. Entspannung pur für alle Leseratten unter uns, würd‘ ich sagen. Bei uns würden die Bücher zur Zeit jedoch davon schwimmen.

 

75-Jahre Nylons


Am 15. Mai 1940 war ein Artikel binnen weniger Stunden ausverkauft: Nylons.

Erfunden vom Chemiker Wallace Carother, hergestellt von der Firma DuPont de Nemours als erste Kunstfaser der Welt. (Sie besteht aus Kohlenstoff, Wasser und Luft)

Die Maßeinheit Denier gibt die Dichte der Maschen an. Die den-Zahl zeigt an, wie schwer ein Faden von 9000 m Länge ist. So wird ein 10-den-Strumpf aus einem Garn produziert, dessen Gewicht bei einer Länge von 9000 Meter 10 Gramm beträgt.

Über die Entstehung des Namens „Nylons“ gibt es mehrere Geschichten. Eigentlich sollten sie ja „norun“ (keine Laufmaschen) heißen, was aber  – leider , leider – nicht stimmt.

Fast zur selben Zeit wurde vom Chemiker Paul Schlack für die IG Farben eine ähnliche Faser entwickelt: Perlon. Statt zu konkurrieren, teilten sich die Unternehmen den Markt.

Doch bald musste die Damenwelt  auf die geliebten Strümpfe verzichten, da die synthetischen Fasern für „kriegswichtiges Material“ verwendet wurden.

Den Frauen blieb nichts anderes übrig, als mittels Make-up und mit Augenbrauenstift gezeichneten „Strumpfnähten“ die kostbare Ware vorzutäuschen. Nylons zählten neben Zigaretten zu den begehrtesten Produkten des Schwarzmarktes.

(vgl. Kurier, 15.Mai 2015, S.22)

Ende der 60-er Jahre wurde vor allem wegen der „Mini-Röcke“  mit der Produktion  der Nylonstrumpfhose begonnen, die noch heute den Markt bestimmt.

 

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Nylons – entweder man liebt sie, oder man hasst sie.

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10 Regeln für Fashionistas (2. und letzter Teil)


Bin von meinem  „Drama“- Einkauf zurück. Das Stück, das ich erworben habe, sieht auf dem Foto zwar aus wie ein umgenähtes Plastiktischtuch, aber es hat so etwas schönes „Sixties“-Mäßiges. ( Ich liiiiiiebe „Sixties“)

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Nun möchte ich die restlichen 7 Regeln von Nina Garcias Buch rasch zusammenfassen, da sie uns ja wirklich nicht Neues sagen.

Regel 4  „Schöne Schuhe“
 Seit ich im Kindergarten die „Biopause“ dazu nützte, heimlich in die Garderobe zu schleichen und  die Schuhe der anderen Mädchen  anzuprobieren, ist mir diese Regel fest in Fleisch und Blut übergegangen.

IMG_1738 -> Teile der Sammlung

Regel 5  „Accessoires“
sammeln, sammeln , sammeln…….

Regel 6:  „Die Macht der Schneiderin“
Eine eigene gute Schneiderin bei mir einziehen zu lassen, wie es Garcias Mutter tat, dazu fehlt mir leider das Kleingeld.

Regel 7 „Keine It-Bags“
(versteht sich von selbst- wer will schon Handtaschen mit Katzengesichtern, wenn er/sie älter als  5  ist ?)

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Regel 8 und 9 “ Es muss nicht teuer sein“ – „Die Mischung macht´s“
Diese Regeln wurden offensichtlich von unserer Seite „Über die Froschköniginnen – Außerdem…“ abgekupfert.  😉

Regel 10: „Wunderbar unvollkommen“- sein
… und das sind wir – Gottseidank- völlig kostenlos von Natur aus alle!

Reisefieber


Die Zeit der Fashionshows ist jetzt schon ein Weilchen her und wir Fashionistas sind auch eigentlich mit der kommenden Sommermode beschäftigt. Der Herbst und Winter 2015 liegt gedanklich noch so weit. Wollen wir doch zunächst einmal den  Frühling kommen lassen, die ersten warmen Sonnenstrahlen genießen, vielleicht schon das erste frühlingshafte Spitzenblüschen herausfischen und den Duft der Magnolie oder der Marillenblüte einatmen, auch der Ahornbaum hat bereits sein Outfit präsentiert.

Und es beginnt die Reisezeit. Das Reisefieber packt mich wieder. Wo wird es hingehen? Ja, das ist die große Frage? Die Kleiderschränke der Froschköniginnen könnten (nach einem doch recht langem Winterschlaf) ein wenig „Drama“ vertragen. So habe ich mich auf eine Reise durch meine Fotoalben begeben und ein bisschen von den Fashionshows  in die Richtung der italienischen Modehäuser lenken lassen. Somit steht Italien heuer hoch im Kurs. Es zieht mich jedoch in den nordwestlichen Teil des Landes. Gebirgige Landstriche, zahlreiche wunderschöne Seen und zum Meer abfallende Landschaften warten auf ihre Besucher. Hier einige Bilder vom Lago di Como.

Ganz vorn dabei ist die zweitgrößte Stadt Italiens und Hauptstadt der Region Lombardei  Mailand. Aufgrund der Mode-Labels sehr bekannt, steht die Stadt der Mode, des Designs heuer im Zentrum der diesjährigen Weltausstellung.

Shoppen auch ein Bummel (aufgrund der Preise wahrscheinlich nur ein Bummeln) in der Mailänder Fußgängerzone Galleria Vittorio Emanuele

oder im 10corsocomo sind Pflicht.

Natürlich hat Mailand noch zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten und Plätze zu bieten.

Und welches Frauen- Mädchenherz schlägt nicht höher, wenn es Prada oder Miu Miu hört?

 

Es gibt aber auch noch weitere dramatisch modische Plätzchen in Italien zu finden. Wo? Na, ihr werdet sehen!

10 Regeln für Fashionistas


Heute gab es in der  „Kurier“- Sonntagsbeilage einen Moderatgeber mit 10 Regeln von der Stilikone Nina Garcia, welche diese in ihrem Buch “ The Style Guide. Akzente setzen – besser aussehen“ veröffentlicht hat.

Zugegebenermaßen kreuzten sich meine Wege mit denen von Nina Garcia bis dato gar nicht. Aber sie hat einen Wikipedia- Eintrag, also muss sie bekannt (wichtig?) sein.

Obwohl ich eher denke, dass Fashionistas keinen Ratgeber brauchen,  da sie sonst den Titel Fashionista nicht verdienen, möchte ich mich – scheibchenweise – doch mit den 10 Regel beschäftigen.

Regel 1: Auswählen
Alles was nicht passt (vor allem zu klein ist), alles was an einem nicht gut aussieht -> raus aus dem Kleiderkasten.
Damit habe ich selbst die größten Probleme. Ich lebe immer in der Hoffnung „… vielleicht doch einmal“, andererseits habe ich viel Platz – und  man weiß ja nie…..

Regel 2: Hochwertige Basics
beim kleinen Schwarzen, Trenchcoat etc. nicht sparen
Deshalb wird es bei mir auch bald wieder ernst und ich leiste mir den 2. Burberry  meines Lebens. ( Für den ersten ging mein ganzes erstes selbstverdientes Geld – Ferialpraxis 1976 – drauf und dann lehnte ich mich damit an einen frisch gestrichenen Türstock….)

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Gerne seeeeehr klassisch! [Die am Foto bin – leider- nicht ich! ]

Regel 3: Ein bisschen Drama
wirklich fantastische Teile kaufen- am besten auf Reisen
Ja, auf Reisen ist man eindeutig mutiger und inspirierter. Stelle mit Erschecken fest, dass es in meinem Kleiderkasten schon länger kein bisschen „Drama“ gibt – muss dringend verreisen…. (Fortsetzung folgt)